Buch-Review: The Moai Island Puzzle - Arisugawa Alice
[Originaltitel: 孤島 パズル] Bildquelle: http://www.crimefictionlover.com Drei Studenten aus Kyoto werden auf eine einsame Insel mitten im Nirgendwo eingeladen, um dort für ein paar Tage ihre Sommerferien zu verbringen. Die Insel ist übersät mit kleinen Moai-Statuen wie die auf den berühmten Osterinseln und angeblich sollen sie der Schlüssel zu einem Schatz sein, der vor Jahren auf der Insel vergraben wurde. Begeistert machen sich Alice, Egami und Maria, allesamt Mitglieder des Krimi-Clubs ihrer Uni, auf den Weg zur Insel um das Rätsel der Moai-Statuen zu lösen. Bereits am zweiten Tag geschieht jedoch etwas Schreckliches - zwei Tote werden in einem Zimmer der Villa gefunden. War es Mord? Selbstmord? Doch warum war das Zimmer von innen verschlossen und die Tatwaffe ist nirgendwo aufzufinden? Die drei jungen Hobbydetektive beginnen ihre Ermittlungen, die jedoch schon bald von einem weiteren Mord und anderen merkwürdigen Vorkommnissen überschattet werden. Was habe ich mich ...